Ich fand es spannend, dass sie alles erzählt hat, was ihr so angetan wurde.
Ich hatte mich auch sehr auf den Vormittag gefreut, weil ich schon viel von Frau
Klier gehört und meine Familie und ich auch vor einigen Jahren aus unserem
Heimatland geflohen sind.
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Ich fand den Tag sehr interessant und informativ. Es war schon was besonderes,
von einer in der DDR lebenden Zeitzeugin so etwas zu erfahren.
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Mir gefiel der gestrige Tag. Man hätte jedoch vielleicht mehr über die
Vorgehensweise der Staatssicherheit erzählen können. Mir gefiel auch sehr gut
der Film über die Flutversuche.
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Mir hat am gestrigen Tag gefallen, dass wir eine authentische Person hatten, die
uns einiges mitteilen konnte. Der Film war besonders interessant. Es hätte bloß
etwas kürzer sein können.
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Ich fand den Vortrag gut. Klar und informativ. Teils hat es sich in die Länge
gezogen aber es war trotzdem spannend und ich habe viel dazu gelernt.
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Es war auf jeden Fall sehr informativ und interessant zu hören, wie der Staat
DDR mit den Menschen umgegangen ist. Dies aus einer anderen Perspektive als
jetzt über das Internet sich zu informieren oder ähnliches.
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Gut fand ich das Darstellen von Flüchtlingen durch den Film. Außerdem auch die
gesamte Erklärung. Allerdings fand ich es schade, dass die Kinder mit
DDR-Wurzeln nicht befragt wurden, wie unsere Eltern aus der DDR entkamen.
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Ich fand den Vormittag sehr informativ denn ich wusste nicht, wie extrem die DDR
war. Ich finde das könnte man öfter machen, da man so meiner Meinung nach besser
lernen kann aber jedoch wäre es besser gewesen, wenn man es flexibler gestaltet
hätte, also der nicht nur erzählt hätte, sondern wie auch die Schüler etwas
beitragen könnten.
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Ich fand es sehr gut, da dies Frau Klier alles erlebt hat und es sehr gut
erzählen konnte, weil sie es miterlebt hat. Sie konnte uns genau schildern, wie
es war und was damals alles geschah. Ich fand es sehr gut und informativreich.
Ich würde es weiterempfehlen, dass sie es in anderen Schulen auch macht.
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Ich fand den Vormittag gelungen, weil ich schon immer etwas über diese Zeit
erfahren wollte und ich war erstaunt, wie schlimm es in Wirklichkeit war. Ich
war auch beeindruckt, wie mutig Frau Klier gegen den Staat war. Insgesamt fand
ich es sehr informativ.
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Ich fand es gut, dass Frau Klier viel über die Fluchtversuche erzählt hat. Vor
allem den Film fand ich interessant. Was ich nicht so gut fand war, dass es so
lange gedauert hat und dass von hinten gestört wurde.
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Ich fand die Vorstellung sehr gut gelungen und fand es gut, denn sie hat es gut
rübergebracht. Ich fand es gut, dass sie den weiten Weg aufgenommen hat, um uns
etwas von ihrem Leben zu erzählen. Ich fand gut, dass sie etwas aus ihrem Buch
vorgelesen hat und wir einen Kurzfilm gesehen haben. Ich fand gut, auch mal zu
fragen, wer aus der DDR kommt. Was mir nicht so gut gefallen hat war, dass
manche sehr laut waren. Viel Glück noch und Erfolg mit Ihren Büchern und Filmen.
Ich hoffe, Sie machen es auch in allen Schulen.
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Lob: Ich fand es gut, dass wir mal so eine Veranstaltung in der Schule hatten.
Es war sehr interessant, jemanden aus der damaligen DDR hier zu haben. Ich finde
es toll, dass Sie so offen über alles erzählte. Zum Beispiel ihren Fluchtversuch
oder wie die Stasi sich verhalten hat und was sie alles gemacht hat.
Kritik: Es war an manchen Stellen etwas langweilig als sie da stand und Stellen
aus ihrem Buch vorgelesen hatte bis auf die Stelle, als sie Auto fuhr und sie
dieses Nervengift bekam.
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Mir hat gut gefallen, dass eine ihrer Dokumentationen gezeigt wurde und sie auch
Ausschnitte über ihr Tagebuch vorgelesen hatte. Allerdings hätte ich gerne mehr
über die Bespitzelung erfahren.
Ich fand den Vortrag von Frau Klier interessant und spannend. Denn ein Lehrer
studiert es aber wenn man es miterlebt hat, ist das etwas ganz anderes. Sehr gut
fand ich, dass sie über den Alltag erzählt hat und über ihre Verhaftung. Als
Schüler/in hat mich der Schulalltag ziemlich interessiert und sie hat das mit
ihrer „Lehrerstimme“ gut hingekriegt. Von mir gibt es also ein ganz großes Lob!
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Ich fand den Besuch von Frau Klier sehr interessant, da ich jetzt eine filmreife
Geschichte erzählt bekommen habe, die wahr ist. Wir konnten uns in die Lage
reinversetzen. Es wäre gut, wenn alle Schulen so etwas mitbekommen.
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Ich fand es sehr gut. Wir haben gelernt, wie es damals in der DDR war. Die Frau
war sehr nett. Manche Schüler haben viel geredet aber sie hat weiter gemacht, so
dass die anderen Schüler etwas Interessantes hören konnten. Es war auch ein
bisschen langweilig. Das sollte etwas spontanes haben. Nächstes Mal könnte sie
ein bisschen lauter sprechen. Ich saß ganz hinten und konnte nicht so gut hören,
obwohl sie ein Mikrophon hatte. Allerding was es sehr interessant.
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Der Vormittag mit Frau Klier war sehr interessant. Im Gegensatz zum Unterricht
was es etwas „praxisnah“, eine Zeitzeugin in der Schule zu haben. Für diese
Organisation von Herrn Jorda bin ich ziemlich dankbar, denn so eine Chance hat
man nicht oft und Zeitzeugen sind auch nicht für die Ewigkeit. Zu kritisieren
gibt es nichts, bis vielleicht auf die Schüler, die sich nicht benehmen konnten.
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Der Vormittag mit Frau Klier war sehr interessant. Wir konnten viel über die DDR
erfahren und alle unsere Fragen stellen. Es war viel interessanter als
Unterricht und man sollte öfter den Schulalltag so gestalten.
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Es war interessant und man konnte mehr über die Seiten der DDR herausfinden und
verstehen, wieso die Menschen fliehen wollten. Allerdings war es im Saal für
meinen Geschmack zu voll, staubig und etwas stickig. Da ich weiß, wie schlimm
sie damals waren und zu was die Stasi fähig war, hatte es mich aber wirklich
erschrocken.
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Der Vortrag war interessant, da man persönliche Schilderungen bekam. Der Vortrag
war gut ausgewogen, da man von allem etwas erfuhr. Man macht sich dadurch auch
eigene Gedanken und denkt anders als vorher über diese Zeit.
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Ich fand den Tag gut. Die Informationen haben einen guten Einblick in das Leben
von damals gegeben, jedoch hätte ich mir gerne ein paar Bilder aus ihrer
Kindheit und Jugend gewünscht.
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Der Vormittag mit Frau Klier war interessant. Es war interessant herauszufinden,
wie die Leute in der DDR gelebt und überlebt haben. Jedoch wäre es besser
gewesen, wenn es noch eine Person gäbe, die auch Stellung beziehen könnte um die
Unterschiede und die Gleichheiten besser zu verstehen.
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Mir hat gut gefallen, dass man die Sicht einer Frau gesehen hat, die in dieser
Zeit lebte und auch viel Kontakt (durch den Fluchtversuch) zur Stasi oder zum
Gefängnis hatte. Sie konnte ihre eigene Meinung mit einbringen und sagen, wie es
in dem Moment auf sie wirkte. Dies war besser als die Informationen aus einem
Buch herauszulesen, denn so kann man es nicht wirklich nachvollziehen.
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Das Thema DDR über das sie berichtet hat war sehr interessant und sehr
informativ. Ich finde, dass sie eine starke Persönlichkeit hat, die sie gut
rüber gebracht haben. Ihre Geschichte über die Flucht fand ich sehr bewegt.
Manchmal hat sie aber zu viel von einem Thema geredet oder sich wiederholt. Aber
im Grunde war es wahnsinnig spannend so viel über dieses Thema zu hören. Vor
allem von jemanden, der für die Freiheit war.
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Ich habe bei dem Gespräch sehr gut zugehört und es hat mich auch interessiert ,
dass alles von einer Zeitzeugin zu hören, wie es in der DDR wirklich war. Es war
sehr informativ und offen. Gut fand ich, dass wir, wenn wir Fragen gehabt
hätten, diese sofort hätten stellen können. Gestört haben mich die Mitschüler,
die einfach unhöflich waren und miteinander geredet hatten. Die Luft war
außerdem viel zu stickig. Sonst war der Vortrag sehr gut.
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Ich fand den Vortrag von Frau Klier sehr interessant. Sie hat das Publikum gut
mir einbezogen und nicht nur von einem Blatt runter gelesen. Ich hatte davor
schon Interesse an der DDR aber sie hat sie verstärkt. Meiner Meinung nach wäre
es generell besser gewesen, einen Vortrag halten zu lassen, der dort selbst
gelebt hat und versucht hat zu fliehen, anstatt jemanden der nur Experte auf
diesem Gebiet ist.
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Ich fand es sehr interessant. Vor allem der Fluchtversuch und als die Stasi ihr
Auto manipuliert hatte. Ich fand es gut, dass ein Film gezeigt wurde, damit
bekam die Sache ein wenig Abwechslung. Es war sehr stickig.
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Der Vortrag war gut und das Thema finde ich persönlich sehr spannend. Deswegen
hat mir alles sehr gut gefallen. Ich finde der Vortrag war so gut wie er war,
also man muss nichts anders machen.
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Alles war bestens und es war alles verständlich. Ihre Erzählung hat mein
Interesse an der DDR geweckt,
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Die DDR interessiert mich schon. Den ersten Teil fand ich unwichtig, als sie
drei Jahre war. Ansonsten sehr informativ.
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Ich fand es war schon interessant, Die Art, wie es Frau Klier dargestellt hat,
war sehr gut. Manchmal fand ich, dass es sehr laut war, da musste Frau Klier
immer an den spannendsten Stellen stoppen. Das war das einzige, was mich gestört
hat.
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Ich fand es eigentlich ganz interessant. Da habe ich erfahren, wie es früher
wirklich abgelaufen ist, weil jeder, der zu der Zeit noch nicht gelebt hat, was
anderes erzählt. Verbessern muss man nichts.
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Ich finde Frau Klier hat die Informationen sehr gut rüber gebracht, und sie hat
sehr ausführlich Fragen beantwortet. Ich denke man sollte die Gruppen kleiner
machen, weil man sich in einer kleineren Gruppe besser konzentrieren kann. Man
könnte bestimmte Themen besser einteilen und die einzelnen Gruppen könnten
selbstständig arbeiten.
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Ich fand es sehr interessant etwas über die DDR zu erfahren. Ich habe natürlich
schon einiges gehört aber ich denke, jemand der diese Zeit miterlebt hat, kann
das am besten erzählen. Klasse!
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Ich fand es sehr gut. Es war interessant. Ich fand es nicht gut, dass die
Schüler so laut waren. Man konnte nicht alles verstehen. Ich fand den Tag gut,
denn das Thema „Stasi und DDR“ und alles was damit zusammenhängt interessiert
mich sehr. Es war sehr spannend und unterhaltsam. Die Gruppe war zwar groß und
es gab ein bisschen Unruhe, aber im allgemeinen war es okay.
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Der Vortrag war ein wenig zu lang und nach einer Zeit langweilig. Die
Abwechslung mit dem Film war jedoch gut.
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Der Vortrag war sehr anschaulich und sehr interessant anzuhören. Zwischendurch
wurde man sozusagen sehr vertieft darin gut zuzuhören. Es hätte ein bis zwei
Pausen mehr geben können, weil es sehr anstrengend war zuzuhören.
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Ich fand den Tag zeitweise sehr informativ, teilweise nur, weil ich viele Dinge
schon wusste. Positiv war, dass Frau Klier sehr gut auf uns eingegangen ist.
Interessant war auch von ihrem Fluchtversuch zu hören.
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Der Vortrag war sehr gut, interessant und informativ. Man hat sehr viel über das
Leben in der DDR erfahren. Etwas gefehlt hat mir, dass man nicht alles über die
DDR erfahren hat, sondern nur über das Leben.
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Ich fand sie sehr interessant die DDR. Die gesamte Zeit hat mich schon länger
interessiert. Meine gesamte Familie stammt aus der damaligen DDR. Auch deswegen
wusste ich schon einiges darüber. Den Film, den sie uns gezeigt hat, war sehr
gut und auch ihren Fluchtversuch zu hören, fand ich sehr interessant. Also
insgesamt war es sehr gut. Ich wüsste nicht, was ich kritisieren könnte. Und es
gibt auch nichts, was ich kritisiere.
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Ich fand eigentlich das Projekt war eine super Idee. Was gut war: Die
Informationen waren gut erzählt. Sie hat ausführlich erzählt. Das war schlecht:
Es waren zu viele Leute in einem Raum. Die 10b sollte den Film vorher gesehen
haben. Dass sie vorgelesen hat, war etwas zu lang. Es sollten mehr Filme oder
Bilder gezeigt werden.
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Erst einmal ein großes Danke schön an Sie! Es ist toll, dass Sie hier waren. Für
mich war der Vortrag sehr spannend und der Film „Die Vergessenen“ hat mich sehr
berührt. Vieles was Sie erzählt und vorgelesen haben, war sehr erschreckend für
mich. So wie Sie erzählt haben, konnte man sich gut in die „Jahre“
reinversetzen. Das alles mal von einer Zeitzeugin zu hören, ist wirklich toll.
Kritik habe ich eigentlich keine. Das Buch „Abreißkalender“ interessiert mich.
Es ist schlimm, was die Leute damals durchgemacht haben. Das einzige was doof
war, war, dass die Zeit zu kurz war.
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Ich fand es sehr interessant. Vieles wusste ich nicht und deswegen hat es mir
sehr gefallen. Ich fand auch nichts zu kritisieren.
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Ich fand alles toll. Besonders den Mordversuch an ihr als sie sagte, wie es ihr
ging und was für Folgen sie davon trägt.
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Ich finde, dass Frau Klier das gut gemacht hat. Man hat einen guten Eindruck von
damals bekommen. Leider habe ich den Film nicht gesehen.
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Es war eine einmalige Chance, so eine Geschichte zu hören bzw. die
Lebensgeschichte eines Menschen, der so sehr für die Freiheit gekämpft hat. Ich
fand alles gut außer die Störungen von hinten. Sie hätte nur mehr vom Tag des
Mauerfalls erzählen sollen.
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Ich finde, dass Referat von Frau Klier war gut. Sie hat gut geredet. Das fand
ich am besten, denn sie hat sich gut ausgedrückt. Ich fand außerdem den Film mit
diesem Detlef in Bulgarien spannend. Was ich nicht so gut fand war, dass die
störenden Schüler geredet haben. Die Gruppe war etwas zu groß. 10-20 Leute wären
besser gewesen. Bilder haben mir etwas gefehlt. Man konnte es sich zwar gut
vorstellen, aber ein paar Bilder wären besser. Im großen und ganzem war es sehr
schön und überzeugend sich für das Recht einzusetzen.
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Der Text war spannend aber die Erzählung wurde manchmal etwas langweilig. Sonst
war es gut und informativ.
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Insgesamt was es gut. Ich fand den Film auch gut. Viele neue Informationen. Es
sollte etwas spannender sein. Die Beispiele waren sehr gut z. B. mit der
Autofahrt.
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Also ich fand den Besuch von Frau Freya Klier sehr schön. Es ist schön, ihr
zuzuhören. Vor allem, weil man sehr merkt, dass sie selbst dabei gewesen war und
man dadurch auch nachvollziehen konnte, wie man sich in der Situation gefühlt
haben muss. Toller Besuch. Sie kann ruhig öfter kommen.
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Ich finde, dass die Geschichte von Ihnen sehr spannend und interessant war. Vor
allem zu wissen, wie es in einem Rechtsstaat zugeht. Die Filmszenen haben mir
gut gefallen und der Vortrag war interessant.
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Was ich toll fand, dass sie viel von sich erzählt hat. Was ich nicht so toll
fand, dass es zu wenig Zeit war, da sie nicht bis zum Ende der DDR erzählt hat.
Leider haben auch viele Schüler gestört. Was ich nicht so gut fand, dass viel
vorgelesen wurde.
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Ich fand alles sehr gut. Sie hat es sehr interessant beschrieben und für mich
hat nichts gefehlt. Sie hat sogar Dinge erzählt, die mich sehr getroffen haben,
was auch schlimm für sie war. Doch sie hat es echt prima erzählt und ich habe
sehr viel Respekt vor ihr.
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Ich fand den Montag mit Frau Klier sehr gut und interessant. Ich fand nur, dass
gefehlt hat, wie es zum endgültigen Mauerfall kam. Aber ich dachte, das war eher
zeitbedingt.
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Ich fand es sehr informativ. Frau Klier war sehr nett. Es waren allerdings zu
viele Schüler da und sie hatte nichts über das Ende er DDR erzählt. Trotzdem hat
es mir sehr gefallen.
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Es war sehr interessant. Ich habe alles wirklich realisiert, was sie alles
erlebt hat. Ich habe mir auch überlegt das Buch zu kaufen (Abreißkalender).
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Ich fand es sehr gut. Die Informationen waren sehr gut. Die Zeit war optimal.
Man hätte es nicht besser machen können.
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Alles hat mir gefallen, weil es sehr spannend war, um über diese Zeit zu
sprechen. Also es gibt nichts zu kritisieren.
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