PIT – Prävention im Team

PiT - LogoIm Schuljahr 2004/05 hat die Fürstenbergerschule als eine der Pilotschulen das Gewaltpräventionsprogramm „PIT – Prävention im Team“ eingeführt. Geleitet wird es seitdem von Frau Euler-Botsch,  Herr Siham ist seit 2012 mit dabei.

Im Jahrgang 7 nehmen alle Schülerinnen und Schüler an vier bis fünf Projekttagen am PIT-Training zur Entwicklung von Handlungskompetenzen in Gewaltsituationen teil. Das Programm ist opferzentriert, d.h. es soll potenziellen Opfern die Möglichkeit geben, Konfliktsituationen rechtzeitig zu erkennen – wenn möglich, gar nicht erst hineinzugeraten – und wenn doch, Ausstiegsmöglichkeiten zu entwickeln. Immer steht das Opfer im Mittelpunkt und nicht der oder die Täter.

PIT hat drei Säulen:

  1. Schule
  2. Polizei
  3. Jugendhilfe

Diese drei Institutionen arbeiten eng zusammen, um Schülerinnen und Schülern präventiv zur Seite zu stehen.

Hintergundinformationen finden Sie unter http://www.netzwerk-gegen-gewalt.de

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Arbeitsweisen und Ziele des Projekt

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Frau Euler-Botsch und Herr Siham sowie zwei Schüler/innen haben am 12. September 2012 an der Fachtagung zum hessischen Projekt „PIT-Prävention im Team“ teilgenommen.

In einer Talkrunde saßen unsere Lehrerin Frau Euler-Botsch mit Charazad Bakhouch und Dylan Bass (Schüler/in der Fürstenbergerschule) als Experten neben Stefan Grüttner (Hess. Sozialminister), Claus Wirth (Schulleiter), Marco Weller (Polizeioberrat) und Frank Goldberg (Präventionsrat Frankfurt) auf der Bühne.

Weitere Infos zur Fachtagung  => hier